Fastenzeit Frühling

Im Frühling erwacht nicht nur die Natur zu neuem Leben – auch unser Stoffwechsel bereitet sich auf einen Neustart vor. Nach einem langen Winter mit wenig Tageslicht, oftmals schwerem Essen, kaum Bewegung und vielleicht sogar noch mehreren Infekten ist er dankbar für Unterstützung.

Fastenzeit Frühling – eine Wohltat für Körper und Seele.

Viele Fastende fühlen sich bereits nach wenigen Tagen kraftvoller, benötigen weniger Schlaf und haben einen großen Bewegungsdrang.Viele Menschen kämpfen gerade zu Beginn des Frühjahrs mit Müdigkeit und Antriebslosigkeit. Dafür gibt es mehrere Ursachen. Zum einen weiten sich die Gefäße,wenn die Temperaturen steigen – das lässt den Blutdruck sinken. Zum anderen fehlt häufig der Botenstoff Serotonin im Blut, der wichtigste Gegenspieler des Schlafhormons Melatonin. Studien, unter anderem derUniversität Göttingen, belegen, dass beim Fasten verstärkt Serotonin produziert wird. Es sorgt für innere Harmonie, gute Laune und mehr Energie. Nicht umsonst sagen viele Fastende, dass sie “Bäume ausreißen könnten”.

Fasten im Frühjahr, etwa Heilfasten nach Buchinger,ist darüber hinaus ideal, um Ballast abzuwerfen. Der Organismus befreit sich von Schlacken und Giftstoffen, das Verdauungssystem kann sich regenerieren, und die Selbstheilungskräfte werden angeregt. Es ist außerdem ein guter Einstieg in eine dauerhafte Ernährungsumstellung. Bereits während des Fastens wird oft eine beachtliche Gewichtsreduktion erzielt, die motiviert, alte Lebensgewohnheiten über Bord zu werfen.

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